Beate I. MENNICKEN
  Beate I. Mennicken begann 1979 ihre Theaterlaufbahn am Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen als Assistentin des Chefdisponenten. Bereits nach einem Jahr übernahm sie die Disposition des Musiktheaters. Schon damals setzte sie sich verstärkt für den Kontakt zum Publikum ein, organisierte Werbeveranstaltungen, leitete Gesprächsrunden, etc.

1983 wechselte sie als Chefdisponentin und persönliche Referentin des Intendanten an die Städtischen Bühnen Osnabrück. In enger Zusammenarbeit mit den Geschäftsführern wirkte sie kreativ und inhaltlich prägend in der Theaterleitung mit. Außerdem war sie für die gesamte Gastspielabwicklung vom Verkauf bis zur Betreuung der Gastspiele - verantwortlich.

Von 1987 bis 1992 war sie an der Oper Bonn als Betriebsdirektorin und pers. Referentin des Generalintendanten engagiert. Auch hier disponierte sie den Spielplan, das Abonnementssystem, organisierte und betreute Sonderveranstaltungen, Gala-Abende mit politischer Prominenz und international namhaften Künstlern bezüglich der inhaltlichen Gestaltung, der künstlerischen und organisatorischen Vorbereitung sowie aller protokollarischen und medien-spezifischen Fragen in Zusammenhang mit dem Bundeskanzleramt, dem Auswärtigen Amt, dem Amt des Oberbürgermeisters, den Fernseh- und Rundfunkanstalten sowie der örtlichen und internationalen Presse.

Bevor sich Beate I.Mennicken 1995 mit ihrem PR-Sekretariat selbständig machte, sammelte sie zunächst noch Auslandserfahrungen und absolvierte ein Kulturmanagementstudium.
 
 
 
 
 

Axel KRESIN

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  Nach dem Studium der Musikwissenschaft bei Jürgen Maehder an der FU Berlin folgten Regie-Assistenzen und Hospitanzen u.a. bei Willy Decker, Achim Freyer, Götz Friedrich, Peter Konwitschny, Harry Kupfer.

Er war engagiert als Abendspielleiter an der Oper Bielefeld, als Direktions-Assistent bei den Heidelberger Schloßfestspielen, als Manager für die USA-Tournee der Bochumer Symphoniker und betreute Wiederaufnahmen, u.a. Inszenierungen von Jean-Pierre Ponnelle, an der Oper Köln, am Staatstheater Darmstadt, in Wuppertal und Gelsenkirchen.

Von 2000 bis 2006 war er als Persönlicher Referent des General-Intendanten an den Städtischen Bühnen Münster und zuvor am Pfalztheater Kaiserslautern beschäftigt.

Für das Konzerthaus Berlin publizierte Axel Kresin als dramaturgischer Berater und organisierte 2006 ein Internationales Symposion in Kooperation mit dem Martinů-Institut, Prag. Als Referent trat er u.a. bei den Salzburger Festspielen und an der Akademie der Wissenschaften in Budapest in Erscheinung.

Nach seinem Regiedebüt am Schauspielhaus Bochum folgten 15 Opern-Inszenierungen in Münster, Kaiserslautern, Trier sowie am Berliner Festspielhaus, darunter Opern von Haydn, Krenek, Martinů, Rihm, Rossini und Verdi. Parallel dazu gab er szenischen Unterricht an den Musikhochschulen von Köln, Mainz und Münster.
 
 
 
 
 

Miriam GRAU TANNER

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Miriam Grau Tanner war in den wichtigsten Opernhäusern Europas wie u.a. der Wiener Staatsoper, dem Züricher Opernhaus, der Opéra de Monte Carlo, dem Gran Teatru del Liceu oder Palau de les Arts in Valencia als Regieassistentin tätig, wo sie mit namhaften Künstlern wie u.a. Placido Domingo und Zubin Mehta zusammen arbeitete.

Parallel zu ihrer Karriere im Musiktheater ging sie musikwissenschaftlichen Forschungen im Bereich der Oper des 18. Jahrhunderts nach. In diesem Rahmen arbeitete sie auch an der Rekonstruktion der Oper “L’ape musicale” von Lorenzo da Ponte, die im Mozartjahr 2006 im Theater an der Wien mit großem Erfolg uraufgeführt wurde.

Miriam Grau Tanner ist Autorin des Buches "Die Stimmen von Mozart". Als Mozartspezialistin, wurde sie mehrmals zu internationalen musikalischen Tagungen und an Universitäten als Referentin eingeladen.

Die gebürtige Spanierin schreibt seit 2000 regelmäßig Kritiken und Artikel für die Opernzeitschriften “Opera Actual” und arbeitet mit dem “Da Ponte Institut” in Wien zusammen.

Miriam Grau Tanner organisierte zudem Events und Konzerte mit großen Namen wie Sir John Elliot Gardiner oder Montserrat Caballé u.v.a.

An der Universität Bremen machte sie ihr Diplom für Musik- und Kulturmanagement.

Miriam arbeitet seit dem 1. September 2015 bei artist communication.

 
 
 
 
 

Anna LOYENS

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  Mit einem Studium als Übersetzerin und Dolmetscherin in den Sprachen Englisch und Portugiesisch an der Universität von Antwerpen, begann die Belgierin, Anna Loyens, die dreisprachig (Französisch, Deutsch, Flämisch) aufwuchs, ihren beruflichen Werdegang.

Seit 1984 lebt Anna Loyens in Deutschland, hier arbeitete sie zuerst im Sekretariat der Universität Passau am Lehrstuhl für Psychologie. Parallel dazu unterrichtete sie Niederländisch an der Volkshochschule in Passau. Es folgte eine Anstellung als Mitarbeiterin des Passauer Tourismusbüros. Anschließend war Anna Loyens als freiberufliche Übersetzerin für mehrere internationale Übersetzungsbüros tätig.

Seit 1999 arbeitet Anna als Assistentin bei artist communication.
 
 
 
 
 
 
 

Tobias RAHN

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Nach einer Ausbildung im Handwerk, wechselte Tobias Rahn in das gestalterisch kreative Fach und ist seit dem als Grafikdesigner und als Frontend-Entwickler tätig.

Für artist communication ist Tobias Rahn verantwortlich für die Erstellung von Layout- und Kreativkonzepten sowie die Social Media Betreuung. Seit 2017 übernimmt Tobias Rahn für artist communication auch die Gestaltung, Entwicklung und Betreuung von Websites.