Mezzosopran
Margarita Gritskova

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  BIOGRAPHIE  

 

2026 debutiert Margarita Gritskova beim Festival in Brisbane in der Titelrolle der CENERENTOLA und 2027 an der New National Opera Tokyo als OLGA in Eugen Onegin.

2025 wurde sie als EBOLI in Don Carlo an der Finnischen Nationaloper Helsinki gefeiert.
Diese Rolle hatte sie zuvor mit großem Erfolg zum ersten Mal beim Festival Klosterneuburg gesungen. Hier ist sie regelmäßig zu Gast. So sang sie hier 2025 wiederum die EBOLI sowie die ADALGISA in Norma und debutiert 2026 als DALILA in Samson und Dalila.

Zuletzt debütierte sie als AMNERIS in “Aida” am Nationaltheater Weimar, als JOHANNA SEYMOUR in “Anna Bolena” am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, als ROSINA in “Il barbiere di Siviglia” am Moskauer Bolshoi Theater (musikalische Leitung: Tugan Sokhiev), als ADALGISA beim Musikfestival Gut Immling und als PREZIOSILLA in La forza del destino beim Festival Klosterneuburg.

Im Jahrbuch 2022 des Opernmagazins Opernwelt wurde Margarita Gritskova als Sänger des Jahres ausgezeichnet für ihre Interpretation der AMNERIS in der Weimarer Produktion "Aida".

Seit 2012 gehörte Margarita Gritskova zum Ensemble der Wiener Staatsoper, wo sie sehr schnell zum Publikumsliebling avancierte.
Margarita hat bereits alle wichtigen Rollen des Mezzosopran Fachs im Mozart- und Rossini-Repertoire gesungen. So sang sie bereits CHERUBINO, IDAMANTE, ANNIO, SESTO, DORABELLA, BRADAMANTE, ROSINA, ANGELINA, ISABELLA, oder auch OLGA in "Eugen Onegin", KRISTA in der Premiere von "Die Sache Makropulos" (dirigiert von Peter Stein), PRINZ ORLOFSKY in “Die Fledermaus” und MASHA in der Produktion von Peter Eotvos’ "Drei Schwestern” (dirigiert von Yuval Sharon).
Daraufhin widmete Maestro Peter Eotvos ihr seine Romance , basiert auf Marina Tsvetaevas Gedicht "Bitternis".
2018 sang sie ihre erste Carmen in Wien, mit Piotr Beczala als Don José.

Margarita Gritskova repräsentiert die Wiener Staatsoper ebenfalls auf Tour. Sie sang CHERUBINO in Gastvorstellungen der Wiener Staatsoper in Japan unter Riccardo Muti und in Aix-en- Provence unter Alain Altinoglu.

Geboren in Sankt Petersburg, absolvierte die Künstlerin zunächst ein Klavier- und Gesangsstudium in ihrer Heimatstadt. 2010 graduierte sie an der Staatsakademie für Musik in der Klasse von Irina Bogatschewa. Hier sang sie ihre erste CARMEN unter der musikalischen Leitung von Mariss Jansons.

Schon als Student gewann Margarita Gritskova zahlreiche Preise, darunter beim Luciano Pavarotti Gesangswettbewerb in Modena und beim Internationalen Gesangswettbewerb Villa de Colmenar in Spanien.

Im Oktober 2011 sang sie zum ersten Mal in Nordamerika als OLGA ("Eugen Onegin") an der Opéra de Quebec in Kanada.
Margarita Gritskova singt regelmäßig bei renommierten Festivals wie den Salzburger Festspielen, den Opernfestivals auf Tenerifa, dem Rossini Festival in Pesaro und dem Schleswig-Holstein Festival.

Regelmäßig ist sie an allen großen Opernhäusern wie der Bayerischen Staatsoper München, dem Moskauer Bolshoi Theater, der Hamburger Staatsoper, der Deutschen Oper am Rhein, dem Opernhaus Zürich, den Opernhäusern in Oslo und in Valencia zu erleben.

2014 sang sie OTTONE in “Adelaide in Borgogna” beim Rossini Festival in Bad Wildbad und 2016 verkörperte sie die Titelrolle in SIGISMONDO (musikalische Leitung Antonino Fogliani). Aufnahmen von beiden Vorführungen erschienen bei dem Label Naxos.
CDs mit Stücken von Tschaikowsky, Rimsky-Korsakov, Rachmaninov, Prokofiev, Shostakovich sind ebenfalls bei Naxos veröffentlicht.

 

 
 
KRITIKEN
 
Oper Klosterneuburg - Samson und Dalila - DALILA
"Im Mittelpunkt des Interesses stand das Hauptdarsteller-Ensemble, allen voran Margarita Gritskova als Dalila, die ein umjubeltes Rollendebüt feierte. Als leidenschaftliche und gleichermaßen eiskalte Verführerin dominierte sie die Bühne sowohl stimmlich als auch darstellerisch mit einer enormen Bandbreite an Facetten."
Janet Teplik, Leadersnet.at, 08.07.2026
leadersnet.at
"Margarita Gritskova zeigte einmal mehr, was für eine fantastische Sängerin sie ist: Die gefürchteten tiefen Lagen der Partie meisterte sie ebenso mühelos, wie die dramatischen Ausbrüche in Sopranlage. Dass sie diese Partie immer schon singen wollte, nimmt man ihr sofort ab – eine neue Dalila ist mit diesem Debut geboren, denn sie ist nicht nur stimmlich perfekt in dieser Rolle, sondern war auch szenisch das Zentrum des Abends. Highlight der Vorstellung natürlich ihre ‚Mon coeur‘-Arie, die wohl zum Besten gehört, was man derzeit international auf den Bühnen erleben kann. Sie empfiehlt sich mit dieser Interpretation für jedes große Opernhaus."
Alexandra Goll, MeinBezirk.at, 04.07.2026
meinbezirk.at
"Saint-Saëns’ Oper lebt von großen Kontrasten: von Verführung und Gewalt, von religiöser Erhebung und persönlicher Schwäche. Gerade deshalb hängt viel an den beiden Titelfiguren. Margarita Gritskova konnte der Dalila offenbar Kontur und Ausstrahlung geben. Gerade in einer Oper wie ‚Samson und Dalila‘, in der die Konstellation zwischen Macht und Ohnmacht den Kern bildet, ist das ein entscheidender Punkt. Wenn die Produktion auf Zurückhaltung setzt, rückt automatisch die vokale und darstellerische Qualität der Hauptpartien in den Vordergrund. Dort lag an diesem Abend die größere Stärke klar bei Dalila."
extrig.at
extrig.at
"Ein Grund dafür, dass dieses Werk so selten gespielt wird, mag an den fordernden Rollen liegen. Margarita Gritskova verkörpert Dalila als passionierten Rache-Vamp. Im Triumph präsentiert sie Samsons Haarschopf, der ihm übermenschliche Kraft verliehen hat. Ihren satt timbrierten Mezzosopran lässt sie in ihrer Verführungsszene strömen."
Susanne Zobl, Kurier
kurier.at
"Margarita Gritskova ist diejenige, die am ehesten darstellerisch mobil das Charakterbild einer menschenopfernden Fanatikerin zeichnet. Zwischen Ritual und Betörung ist auch ihre vibratoverzierte Stimme von tragfähiger Substanz."
Ljubiša Tošić, Der Standard, 05.07.2026
derstandard.at
"Eine vielfältige Verführerin – für ihre Rolle passend war Margarita Gritskova als Verführerin Dalila. In ihrer Hauptarie ‚Mon cœur s‘ouvre à ta voix‘ präsentierte sie die Vielfalt ihrer Stimme. (…) Sie ließ sich auch von sehr langen Phrasen nicht aus der Ruhe bringen – und wie sie Samsons Haarbüschel einer Trophäe gleich in die Luft reckte und von hinten mit Rauch und Licht umhüllt wurde, blieb als starkes Bild im Gedächtnis."
Theresa Steininger, Die Presse
diepresse.com
"Mezzosopranistin Margarita Gritskova ist auf der Sommerbühne in Klosterneuburg ein gern gesehener Gast. Nicht nur ihr spektakuläres Kostüm von Anna-Sophie Lienbacher zieht die Blicke auf sich, mit ihrem satt-dunklen Timbre verleiht sie Dalila – es ist ihr Rollendebüt – eine faszinierende Mischung aus Sinnlichkeit und Berechnung. Mühelos gelingen ihr sowohl die tiefen Lagen als auch die Spitzentöne. (…) Die stärksten Szenen haben die beiden Hauptdarsteller im Duett. Bei Benedikt verschwindet mit den lyrischen Stellen der metallische Klang, der sich gelegentlich bemerkbar macht, und Gritskova steckt dann alle Dramatik zurück und verleiht ihrer Stimme spürbare Wärme."
Stephan Burianek, opern.news, 12.07.2026
opern.news
"Regisseur Mario Pavle del Monaco und Intendant Peter Edelmann gelang gemeinsam mit einem hochkarätigen Ensemble eine eindrucksvolle Inszenierung. Margarita Gritskova überzeugte als verführerische Dalila, Kristian Benedikt beeindruckte in der Titelrolle des Samson und Serban Vasile verlieh dem Oberpriester des Dagon große Ausdruckskraft."
Stefan Öllerer, Ö-News, 05.07.2026
oe-news.at
Opera Queensland – La Cenerentola - ANGELINA
"Der Abend gipfelte in einer atemberaubenden Darbietung der Schlussarie „Nacqui all’affanno“. Die enorme körperliche und stimmliche Belastung für Gritskova war deutlich spürbar, doch sie meisterte die komplexen Läufe und die schwindelerregenden hohen Töne mit atemberaubender Perfektion. Es war ein eindrucksvoller Beweis für die Klasse der Opera Queensland und zeigte, dass in einer Welt voller Status und Verachtung die Güte die stärkste und mitreißendste Kraft von allen bleibt. Für alle, die den Höhepunkt des Brisbane Bel Canto Festivals erleben möchten, ist diese Produktion ein absolutes Muss und uneingeschränkt empfehlenswert."
The Urbanite
theurbanite.com.au
"Margarita Gritskova liefert als Angelina eine wunderbar nuancierte Darbietung. Ihre Stimme besticht durch Wärme, Fülle und Leichtigkeit, exzellente Atemkontrolle und einen durchdachten Umgang mit der Lautstärke. Sie übertreibt Cinderellas Güte nicht, was von großer Bedeutung ist. Zu viel Süße könnte die Figur passiv oder sentimental wirken lassen, doch Gritskova findet ihre Würde, emotionale Authentizität und stille Widerstandskraft. Ihr Gesang hat eine himmlische Qualität, aber ihr Spiel lässt Angelina menschlich erscheinen."
Stage Whispers
stagewhispers.com.au
"Margarita Gritskovas Brillanz in der Verkörperung von Angelina und der Interpretation von Rossinis funkelnden, teuflisch anspruchsvollen Arien ist atemberaubend. Sie erhebt sich mit solcher Kraft und solch einem erhabenen Ton, dass das Publikum still den Atem anhält. Ihre erstaunliche, kontrollierte Virtuosität ist eng mit emotionaler Bedeutung verbunden, insbesondere in ihrem schmerzlich-traurigen „Una volta c’era“ und dem grandiosen „Nacqui all’affanno, al pianto … Non più mesta“."
Limelight
limelight-arts.com.au
"Margarita Gritskova war in der Titelrolle der Angelina eine wahre Offenbarung. Ihre Darbietung war eine Meisterklasse im Belcanto-Stil; sie meisterte Rossinis berüchtigte Gesangspassagen mit einer fließenden Präzision, die die Technik mühelos erscheinen ließ. Ihre tiefe Verzweiflung drückte sie mit einem vollen Mezzosopran-Timbre aus, das sich über das Orchester erhob und dem emotionalen Herzstück des Abends Ausdruck verlieh."
The Urbanite
theurbanite.com.au
"Angelina/Cenerentola wurde von Margarita Gritskova gesungen, der die Rolle bestens vertraut ist. Ihr voller, tiefer Mezzosopran verbindet sich mit einer exzellenten Technik, die sich in beeindruckend gehaltenen tiefen Tönen widerspiegelt, und ihre Interpretation der Rolle war berührend. „Nacqui all’affanno... Non più mesta“ war der Höhepunkt, der es sein sollte, mit müheloser Koloratur."
Bachtrack
bachtrack.com
"Im Mittelpunkt der Oper steht Angelina, die sanfte und widerstandsfähige Heldin, verkörpert von der großartigen Margarita Gritskova. Ihre Darstellung zeugt von unerschütterlicher Stärke und Anmut; ihre Stimme meistert Rossinis anspruchsvolle Gesangslinien mühelos und bewahrt dabei stets emotionale Klarheit. Es ist eine Darbietung, die die gesamte Inszenierung trägt und sowohl die Demut als auch die stille Entschlossenheit der Figur einfängt."
Absolute Theatre
absolutetheatre.com.au
Finnish National Opera Helsinki – Don Carlos - EBOLI
"Die Partie der Prinzessin Eboli ist wie eine Maßanfertigung für die Mezzosopranistin Margarita Gritskova . Sie dominiert die Bühne sowohl mit ihrer silbernen Stimme als auch ihrem göttlichen Charisma. Gritskova erobert selbstbewusst die Bühne sowohl in freudigen Tanzszenen als auch als niederschmetternde Interpretin von Wut und Trauer."
LVS
lvs.fi
Opernfestival Klosterneuburg – Norma - ADALGISA
"Auch Margarita Gritskova ist mit der Open-Air-Bühne im Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg bestens vertraut und war im Vorjahr eine eindrucksvolle Eboli. Diesmal gibt sie eine einfühlsame Adalgisa, die vor allem in den Duetten mit ihrer Freundin und späteren Rivalin, wie etwa in „Mira, o Norma“, ihren Mezzosopran hellhörig und anpassungsfähig einsetzt und mit ihrer ausgewogenen Kombination aus Leidenschaft und technische Brillanz, eine Grundvoraussetzung des Belcanto-Gesangs, begeistern kann."
Online Merker
onlinemerker.com
"Insbesondere Norma mit Karina Flores in der Titelrolle, Margarita Gritskova als Adalgisa, Arthur Espiritu als Pollione und Benjamin Pop als Oroveso feierten in den prächtigen Kostümen von Anna-Sophie Lienbacher wahre Triumphe."
NÖN
noen.at
Oper Klosterneuburg – Don Carlo - EBOLI
"Als Prinzessin Eboli besticht Margarita Gritskova durch Schönheit und gesangliche Bravour, insbesondere mit ihrem Lied vom Schleier im Garten der Feen, das sie im Kreise der Hofdamen zum Besten gibt. Auch darstellerisch schafft sie den Spagat zwischen der eifersüchtigen Intrigantin und der reumütigen Büßerin, die ihren Verrat an der Königin gesteht, mühelos."
Der neue Merker 08 + 09 / 2023, Urusula Szynkariuk
"Ihre erste Eboli meistert Margarita Gritskova mit Bravour und ausdrucksstarkem Drama-Mezzo als von Eifersucht getriebene Prinzessin."
Ernst B.Strobl - Salzburger Nachrichten
pressreader.com
"Die russische Mezzosopranistin Margarita Gritskova, als ehrgeizige, eifer- und karrieresüchtige Prinzessin Eboli, singt, als ob sie ständig unter Strom stehen würde. So verbreitet sie ein anhaltendes Gefühl schwelender Spannung, die dann auch zu einem Racheakt eskaliert. Erste Anzeichen dafür gibt es schon in ihrer ersten Arie „Nel giardin del bello“, die zwar einnehmend klingt, aber in Gritskovas Interpretation schon einen Funken innerer Unruhe nicht verleugnen kann. Ihre Reue und ihr bedingungsloser Rückzug in die Einsamkeit eines Klosters klingen wahrhaftig. Ob diese Entscheidung tatsächlich endgültig ist, darf aber bei dieser so leicht erregbaren, hypersensiblen Frau, die um Anerkennung kämpft, bezweifelt werden. Außer sie avanciert bald zur Äbtissin."
Manfred A. Schmid - Online Merker
onlinemerker.com
"Margarita Gritskova war eine tolle Eboli, sie hat fuer diese Partie die Hoehe, aber auch die Tiefe, dazu eine grandiose Erscheinung."
Online Merker
onlinemerker.com
Staatstheater am Gärtnerplatz München – Anna Bolena – GIOVANNA SEYMOUR
"Ihre Gegenspielerin, die Mezzospopranistin Margarita Gritskova als Jane Seymour, ist nicht nur in Rolle sondern auch stimmlich ein Kontrapunkt. Ihre Stimme klingt so flexibel wie ihre Stimmungen zwischen Gewissensbissen und Machtgier."
Barbara Hauter, 4.12.2020, Klassik begeistert
"Die Mezzosopranistin Margarita Gritskova schafft die Herausforderung ohne schrill oder überdramatisch zu wirken. Sie bleibt leicht, presst kaum und konzentriert sich auf eine nuancenreiche Stimmführung in bestens beherrschter Technik. Das Duett der Beiden wird zu einem Genuss von Belcanto für die Zuhörer."
Dr. Helmut Pitsch - OperaOnline
onlinemerker.com
"Doch Donizetti und sein Librettist haben die Vorlage u.a. für eine großartig erfundene und vor allem grandios komponierte Szene zwischen den beiden Rivalinnen genutzt, in der sich Jane zu ihrer Liebe bekennt und gleichzeitig versucht, Annas Leben zu retten. Jennifer O´Loughlin in der Titelrolle (bravourös, differenziert, gestaltungsintensiv) und die bemerkenswerte, russische Mezzosopranistin Margarita Gritskova als Jane (was für ein kraftvoller und warmer Mezzosopran!) gestalten sie hinreißend."
Petra Herrmann - Kultura-extra.de
kultura-extra.de
"Giovanna Seymour mit mächtig klangvollem Mezzo wie für’s Nationaltheater: Margarita Gritskova. "
Klaus Kalchschmid - sueddeutsche.de
sueddeutsche.de
"Giovanna Seymour, noch Annas Rivalin, aber, letztlich, die dritte Frau Heinrich VIII., dargestellt von Margarita Gritskova glänzt mit einem mächtigen, kraftvollen Mezzosopran. Heinrich VIII. "
Daniela Zimmermann - IOCO, Kultur im Netz
Staatstheater am Gärtnerplatz München – Anna Bolena – GIOVANNA SEYMOUR
"Eine echte Sensation ist Margarita Gritskova als Amneris. Prägnant mit dunkler Farbe und lodernder Höhe, aus dem Körper geschleudert Stimmgewalt. Sie ist der vokale i-Punkt auf einer „Aida“, die als Aufforderung zum Diskurs ebenso ihre Meriten hat, wie als sinnlich packendes Theaterereignis!"
Joachim Lange, Südthüringen.de, 31.10.2021
insuedthueringen.de
"Getoppt wurden sie alle (pardon!) durch die sängerisch geradezu umwerfende Mezzo-Sopranistin Margarita Gritskova. Sie kehrte als Amneris ans DNT zurück, wo sie bereits von 2010 an engagiert war, dann aber stracks nach Wien abgeworben wurde. Die 33-Jährige ist eine Urgewalt, beeindruckt mit ihrer dramatischen Wucht, einem tiefdunklen Timbre und einem Mezzo, dem keine Grenzen gesetzt scheinen. Verdis "Aida" am Weimarer Nationaltheater: auch ohne Pyramiden ein diskussionswürdiger Theaterabend!"
Bettina Volksdorf, MDR Kultur.de
"Heraus ragt an diesem denkwürdigen Premierenabend aber Margarita Gritskova. Wie sie lockt und gurrt, fleht und weint mit ihrem volumigen, agilen, mystisch verschatteten Mezzo: Solch einer Amneris, wie sie das frühere Weimarer Ensemblemitglied gab, läge sogar in ihrer neuen Wahlheimat, in Wien, ein Staatsopernpublikum zu Füßen."
Wolfgang Hirsch, Thüringer Allgemeine
thueringer-allgemeine.de
Wiener Staatsoper – Der Barbier von Sevilla - ROSINA
"Zum 150. Geburtstag des Staatsoperngebäudes sollte mit Rossinis „Barbier von Sevilla“ wohl der Beweis angetreten werden, dass Ensemblemitglieder und Weltstars auf Augenhöhe miteinander kommunizieren können. Wenn die Frage lautet, ob eine der Damen der hauseigenen Sängerriege dem Belcanto-Tenor Numero uno unserer Tage auf Punkt, Komma und Koloratur Paroli bieten kann: Margarita Gritskova hat sie am vergangenen Samstag beantwortet. Ihre Rosina ist es nicht nur im Duett mit Juan Diego Flórez wert, per Livestream in die ganze Welt gesendet zu werden – was am morgigen Dienstag geschieht. Dieses Liebespärchen erfüllt vokal und komödiantisch alle Voraussetzungen, um einen Opernabend zum amüsanten Ereignis zu machen. (...) In Margarita Gritskovas Rosina, kokett, verschmitzt-schnippisch und ungemein wendig in allen wohltönenden Mezzolagen, findet dieser Graf Almaviva seine ebenbürtige Gräfin. Dass sie aus dem Haus-Ensemble kommt, gehört zu den Geburtstagsgeschenken, die sich und ihrem Publikum die Staatsoper selbst zu überreichen weiß."
W.Sinkovicz, DiePresse
diepresse.com
Oper Klosterneuburg – La Forza del destino - PREZIOSILLA
"Und dann ist da noch die in jeder Hinsicht überragende Mezzosopranistin Margarita Gritskova, die als Preziosilla fast in „Carmen"-Manier (ein guter Regieeinfall!) über die Bühne fegt und auch vokal ein Feuerwerk abbrennt. (...)"
Kurier - Perer Jarolin
operklosterneuburg.at
"Margarita Gritskova war als Preziosilla eine Augen- und Ohrenweide. Ihr kraftvoller und in der Höhe strahlender Mezzo war ein Höhepunkt des Abends."
Online Merker- Johannes Marksteiner, 4.07.2021
onlinemerker.com
"Zu einem wahren Star wird die Mezzosopranistin Margarita Gritskova (aus St. Petersburg, aber schon lange in Wien eingemeindet) in der Star-Rolle der Preziosilla – optisch, tänzerisch und mit ihrem brillanten Koloratursopran. Da „rührt sich was“, wenn sie inmitten diverser Chorgruppen bühnenbeherrschend agiert!"
Online Merker - Sieglinde Pfabigan
onlinemerker.com
"Ohne Vorbehalte an sie heran kam auch die Preziosilla von Margarita Gritskova! Exzellent meisterte sie mit ihrem nach oben und unten scheinbar grenzenlosen Mezzo diese eher undankbare Rolle, an der schon viele berühmte Kolleginen gescheitert sind oder peinlich wirkten – brava! Bei meinen bisherigen sehr vielen „Forzas“ gab es nur drei , die vorbehaltlos überzeugten – Luciana D`Intino, Bruna Baglioni und Kristina Kolar – nun sind es vier!"
Online Merker- Michael Tanzler, 14.07.2021
 
 
SZENENFOTOS
Finnish National Opera Helsinki – Don Carlos - EBOLI
 
Musikfestival Gut Immling Chiemgau – Norma – ADALGISA
 
Wiener Staatsoper -Die Sache Makropulos – KRISTA
 
Wiener Staatsoper CARMEN
 
Staatstheater am Gärtnerplatz München – Anna Bolena – GIOVANNA SEYMOUR
 
Wiener Staatsoper - Drei Schwestern – MASHA