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| Opera Queensland – La Cenerentola - ANGELINA |
| "Der Abend gipfelte in einer atemberaubenden Darbietung der Schlussarie „Nacqui all’affanno“. Die enorme körperliche und stimmliche Belastung für Gritskova war deutlich spürbar, doch sie meisterte die komplexen Läufe und die schwindelerregenden hohen Töne mit atemberaubender Perfektion. Es war ein eindrucksvoller Beweis für die Klasse der Opera Queensland und zeigte, dass in einer Welt voller Status und Verachtung die Güte die stärkste und mitreißendste Kraft von allen bleibt. Für alle, die den Höhepunkt des Brisbane Bel Canto Festivals erleben möchten, ist diese Produktion ein absolutes Muss und uneingeschränkt empfehlenswert." |
The Urbanite theurbanite.com.au |
| "Margarita Gritskova liefert als Angelina eine wunderbar nuancierte Darbietung. Ihre Stimme besticht durch Wärme, Fülle und Leichtigkeit, exzellente Atemkontrolle und einen durchdachten Umgang mit der Lautstärke. Sie übertreibt Cinderellas Güte nicht, was von großer Bedeutung ist. Zu viel Süße könnte die Figur passiv oder sentimental wirken lassen, doch Gritskova findet ihre Würde, emotionale Authentizität und stille Widerstandskraft. Ihr Gesang hat eine himmlische Qualität, aber ihr Spiel lässt Angelina menschlich erscheinen." |
Stage Whispers stagewhispers.com.au |
| "Margarita Gritskovas Brillanz in der Verkörperung von Angelina und der Interpretation von Rossinis funkelnden, teuflisch anspruchsvollen Arien ist atemberaubend. Sie erhebt sich mit solcher Kraft und solch einem erhabenen Ton, dass das Publikum still den Atem anhält. Ihre erstaunliche, kontrollierte Virtuosität ist eng mit emotionaler Bedeutung verbunden, insbesondere in ihrem schmerzlich-traurigen „Una volta c’era“ und dem grandiosen „Nacqui all’affanno, al pianto … Non più mesta“." |
Limelight limelight-arts.com.au |
| "Margarita Gritskova war in der Titelrolle der Angelina eine wahre Offenbarung. Ihre Darbietung war eine Meisterklasse im Belcanto-Stil; sie meisterte Rossinis berüchtigte Gesangspassagen mit einer fließenden Präzision, die die Technik mühelos erscheinen ließ. Ihre tiefe Verzweiflung drückte sie mit einem vollen Mezzosopran-Timbre aus, das sich über das Orchester erhob und dem emotionalen Herzstück des Abends Ausdruck verlieh." |
The Urbanite theurbanite.com.au |
| "Angelina/Cenerentola wurde von Margarita Gritskova gesungen, der die Rolle bestens vertraut ist. Ihr voller, tiefer Mezzosopran verbindet sich mit einer exzellenten Technik, die sich in beeindruckend gehaltenen tiefen Tönen widerspiegelt, und ihre Interpretation der Rolle war berührend. „Nacqui all’affanno... Non più mesta“ war der Höhepunkt, der es sein sollte, mit müheloser Koloratur." |
Bachtrack bachtrack.com |
| "Im Mittelpunkt der Oper steht Angelina, die sanfte und widerstandsfähige Heldin, verkörpert von der großartigen Margarita Gritskova. Ihre Darstellung zeugt von unerschütterlicher Stärke und Anmut; ihre Stimme meistert Rossinis anspruchsvolle Gesangslinien mühelos und bewahrt dabei stets emotionale Klarheit. Es ist eine Darbietung, die die gesamte Inszenierung trägt und sowohl die Demut als auch die stille Entschlossenheit der Figur einfängt." |
Absolute Theatre absolutetheatre.com.au |
| Finnish National Opera Helsinki – Don Carlos - EBOLI |
| "Die Partie der Prinzessin Eboli ist wie eine Maßanfertigung für die Mezzosopranistin Margarita Gritskova . Sie dominiert die Bühne sowohl mit ihrer silbernen Stimme als auch ihrem göttlichen Charisma. Gritskova erobert selbstbewusst die Bühne sowohl in freudigen Tanzszenen als auch als niederschmetternde Interpretin von Wut und Trauer." |
LVS lvs.fi |
| Opernfestival Klosterneuburg – Norma - ADALGISA |
| "Auch Margarita Gritskova ist mit der Open-Air-Bühne im Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg bestens vertraut und war im Vorjahr eine eindrucksvolle Eboli. Diesmal gibt sie eine einfühlsame Adalgisa, die vor allem in den Duetten mit ihrer Freundin und späteren Rivalin, wie etwa in „Mira, o Norma“, ihren Mezzosopran hellhörig und anpassungsfähig einsetzt und mit ihrer ausgewogenen Kombination aus Leidenschaft und technische Brillanz, eine Grundvoraussetzung des Belcanto-Gesangs, begeistern kann." |
Online Merker onlinemerker.com |
| "Insbesondere Norma mit Karina Flores in der Titelrolle, Margarita Gritskova als Adalgisa, Arthur Espiritu als Pollione und Benjamin Pop als Oroveso feierten in den prächtigen Kostümen von Anna-Sophie Lienbacher wahre Triumphe." |
NÖN noen.at |
| Oper Klosterneuburg – Don Carlo - EBOLI |
| "Als Prinzessin Eboli besticht Margarita Gritskova durch Schönheit und gesangliche Bravour, insbesondere mit ihrem Lied vom Schleier im Garten der Feen, das sie im Kreise der Hofdamen zum Besten gibt. Auch darstellerisch schafft sie den Spagat zwischen der eifersüchtigen Intrigantin und der reumütigen Büßerin, die ihren Verrat an der Königin gesteht, mühelos." |
| Der neue Merker 08 + 09 / 2023, Urusula Szynkariuk |
| "Ihre erste Eboli meistert Margarita Gritskova mit Bravour und ausdrucksstarkem Drama-Mezzo als von Eifersucht getriebene Prinzessin." |
Ernst B.Strobl - Salzburger Nachrichten pressreader.com |
| "Die russische Mezzosopranistin Margarita Gritskova, als ehrgeizige, eifer- und karrieresüchtige Prinzessin Eboli, singt, als ob sie ständig unter Strom stehen würde. So verbreitet sie ein anhaltendes Gefühl schwelender Spannung, die dann auch zu einem Racheakt eskaliert. Erste Anzeichen dafür gibt es schon in ihrer ersten Arie „Nel giardin del bello“, die zwar einnehmend klingt, aber in Gritskovas Interpretation schon einen Funken innerer Unruhe nicht verleugnen kann. Ihre Reue und ihr bedingungsloser Rückzug in die Einsamkeit eines Klosters klingen wahrhaftig. Ob diese Entscheidung tatsächlich endgültig ist, darf aber bei dieser so leicht erregbaren, hypersensiblen Frau, die um Anerkennung kämpft, bezweifelt werden. Außer sie avanciert bald zur Äbtissin." |
Manfred A. Schmid - Online Merker onlinemerker.com |
| "Margarita Gritskova war eine tolle Eboli, sie hat fuer diese Partie die Hoehe, aber auch die Tiefe, dazu eine grandiose Erscheinung." |
Online Merker onlinemerker.com |
| Staatstheater am Gärtnerplatz München – Anna Bolena – GIOVANNA SEYMOUR |
| "Ihre Gegenspielerin, die Mezzospopranistin Margarita Gritskova als Jane Seymour, ist nicht nur in Rolle sondern auch stimmlich ein Kontrapunkt. Ihre Stimme klingt so flexibel wie ihre Stimmungen zwischen Gewissensbissen und Machtgier." |
| Barbara Hauter, 4.12.2020, Klassik begeistert |
| "Die Mezzosopranistin Margarita Gritskova schafft die Herausforderung ohne schrill oder überdramatisch zu wirken. Sie bleibt leicht, presst kaum und konzentriert sich auf eine nuancenreiche Stimmführung in bestens beherrschter Technik. Das Duett der Beiden wird zu einem Genuss von Belcanto für die Zuhörer." |
Dr. Helmut Pitsch - OperaOnline onlinemerker.com |
| "Doch Donizetti und sein Librettist haben die Vorlage u.a. für eine großartig erfundene und vor allem grandios komponierte Szene zwischen den beiden Rivalinnen genutzt, in der sich Jane zu ihrer Liebe bekennt und gleichzeitig versucht, Annas Leben zu retten. Jennifer O´Loughlin in der Titelrolle (bravourös, differenziert, gestaltungsintensiv) und die bemerkenswerte, russische Mezzosopranistin Margarita Gritskova als Jane (was für ein kraftvoller und warmer Mezzosopran!) gestalten sie hinreißend." |
Petra Herrmann - Kultura-extra.de kultura-extra.de |
| "Giovanna Seymour mit mächtig klangvollem Mezzo wie für’s Nationaltheater: Margarita Gritskova. " |
Klaus Kalchschmid - sueddeutsche.de sueddeutsche.de |
| "Giovanna Seymour, noch Annas Rivalin, aber, letztlich, die dritte Frau Heinrich VIII., dargestellt von Margarita Gritskova glänzt mit einem mächtigen, kraftvollen Mezzosopran. Heinrich VIII. " |
| Daniela Zimmermann - IOCO, Kultur im Netz |
| Staatstheater am Gärtnerplatz München – Anna Bolena – GIOVANNA SEYMOUR |
| "Eine echte Sensation ist Margarita Gritskova als Amneris. Prägnant mit dunkler Farbe und lodernder Höhe, aus dem Körper geschleudert Stimmgewalt. Sie ist der vokale i-Punkt auf einer „Aida“, die als Aufforderung zum Diskurs ebenso ihre Meriten hat, wie als sinnlich packendes Theaterereignis!" |
Joachim Lange, Südthüringen.de, 31.10.2021 insuedthueringen.de |
| "Getoppt wurden sie alle (pardon!) durch die sängerisch geradezu umwerfende Mezzo-Sopranistin Margarita Gritskova. Sie kehrte als Amneris ans DNT zurück, wo sie bereits von 2010 an engagiert war, dann aber stracks nach Wien abgeworben wurde. Die 33-Jährige ist eine Urgewalt, beeindruckt mit ihrer dramatischen Wucht, einem tiefdunklen Timbre und einem Mezzo, dem keine Grenzen gesetzt scheinen. Verdis "Aida" am Weimarer Nationaltheater: auch ohne Pyramiden ein diskussionswürdiger Theaterabend!" |
| Bettina Volksdorf, MDR Kultur.de |
| "Heraus ragt an diesem denkwürdigen Premierenabend aber Margarita Gritskova. Wie sie lockt und gurrt, fleht und weint mit ihrem volumigen, agilen, mystisch verschatteten Mezzo: Solch einer Amneris, wie sie das frühere Weimarer Ensemblemitglied gab, läge sogar in ihrer neuen Wahlheimat, in Wien, ein Staatsopernpublikum zu Füßen." |
Wolfgang Hirsch, Thüringer Allgemeine thueringer-allgemeine.de |
| Wiener Staatsoper – Der Barbier von Sevilla - ROSINA |
| "Zum 150. Geburtstag des Staatsoperngebäudes sollte mit Rossinis „Barbier von Sevilla“ wohl der Beweis angetreten werden, dass Ensemblemitglieder und Weltstars auf Augenhöhe miteinander kommunizieren können. Wenn die Frage lautet, ob eine der Damen der hauseigenen Sängerriege dem Belcanto-Tenor Numero uno unserer Tage auf Punkt, Komma und Koloratur Paroli bieten kann: Margarita Gritskova hat sie am vergangenen Samstag beantwortet.
Ihre Rosina ist es nicht nur im Duett mit Juan Diego Flórez wert, per Livestream in die ganze Welt gesendet zu werden – was am morgigen Dienstag geschieht. Dieses Liebespärchen erfüllt vokal und komödiantisch alle Voraussetzungen, um einen Opernabend zum amüsanten Ereignis zu machen.
(...) In Margarita Gritskovas Rosina, kokett, verschmitzt-schnippisch und ungemein wendig in allen wohltönenden Mezzolagen, findet dieser Graf Almaviva seine ebenbürtige Gräfin. Dass sie aus dem Haus-Ensemble kommt, gehört zu den Geburtstagsgeschenken, die sich und ihrem Publikum die Staatsoper selbst zu überreichen weiß." |
W.Sinkovicz, DiePresse diepresse.com |
| Oper Klosterneuburg – La Forza del destino - PREZIOSILLA |
| "Und dann ist da noch die in jeder Hinsicht überragende Mezzosopranistin Margarita Gritskova, die als Preziosilla fast in „Carmen"-Manier (ein guter Regieeinfall!) über die Bühne fegt und auch vokal ein Feuerwerk abbrennt. (...)" |
Kurier - Perer Jarolin operklosterneuburg.at |
| "Margarita Gritskova war als Preziosilla eine Augen- und Ohrenweide. Ihr kraftvoller und in der Höhe strahlender Mezzo war ein Höhepunkt des Abends." |
Online Merker- Johannes Marksteiner, 4.07.2021 onlinemerker.com |
| "Zu einem wahren Star wird die Mezzosopranistin Margarita Gritskova (aus St. Petersburg, aber schon lange in Wien eingemeindet) in der Star-Rolle der Preziosilla – optisch, tänzerisch und mit ihrem brillanten Koloratursopran. Da „rührt sich was“, wenn sie inmitten diverser Chorgruppen bühnenbeherrschend agiert!" |
Online Merker - Sieglinde Pfabigan onlinemerker.com |
| "Ohne Vorbehalte an sie heran kam auch die Preziosilla von Margarita Gritskova! Exzellent meisterte sie mit ihrem nach oben und unten scheinbar grenzenlosen Mezzo diese eher undankbare Rolle, an der schon viele berühmte Kolleginen gescheitert sind oder peinlich wirkten – brava! Bei meinen bisherigen sehr vielen „Forzas“ gab es nur drei , die vorbehaltlos überzeugten – Luciana D`Intino, Bruna Baglioni und Kristina Kolar – nun sind es vier!" |
| Online Merker- Michael Tanzler, 14.07.2021 |
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