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BIOGRAPHIE |
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Der junge, belgische Sopran Louise Foor war bereits an der Opéra de Paris, am Théâtre La Monnaie, Brüssel, an der Bayerischen Staatsoper, am Grand Théâtre de Genève, an der Opéra Royal de Wallonie, am Théâtre Capitole de Toulouse oder an der Opéra de Metz,u.v.m zu erleben.
Louise studierte Gesang am Königlichen Institut für Musik und Pädagogik in Namur, bevor sie ihre Ausbildung vervollständigte an der Hanns Eisler Musikhochschule in Berlin. 2017 wurde sie beim internationalen Wettbewerb „Hariclea Darclée“ in Rumänien als beste Nachwuchskünstlerin ausgezeichnet und gewann 2020 den ersten Preis beim internationalen Virgilijus-Noreika-Wettbewerb in Vilnius. 2022 debütierte sie an mehreren Opernhäusern, darunter La Monnaie in Brüssel, das Théâtre du Capitôle in Toulouse als ERSTE NYMPHE in Rusalka, das Grand Théâtre in Luxemburg und das Grand Théâtre in Genf als BLUMENMÄDCHEN in Parsifal, sowie als DIANA in Iphigénie in Tauride an der Opéra de Montpellier.
In der Spielzeit 2023/24 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München und sang dort unter anderem die Rolle der KATJA in der Passagierin, die Titelrolle der LUREZIA, NELLA und den CERCATORE DI ELEMOSINA in El Trittico, sowie die FRASQUITA. Zu ihren jüngsten Engagements zählen ihr Debüt als LEILA in Les pêcheurs de perles in Bordeaux, ihr erster Auftritt an der Opéra Royal de Wallonie in Lüttich, die LISETTA in La Rondine an der Opéra de Metz, die FRASQUITA in Carmen an La Monnaie in Brüssel und Frank Martins Requiem in Genf im Rahmen von Thierry Fischers Projekt „Odyssée Frank Martin“.
Außerdem ist sie Artist in Residence bei der Queen Elisabeth Musikkapelle in Waterloo. In der Spielzeit 2025/26 tritt sie an der Opéra National de Paris als GERHILDE in der Neuinszenierung der Walküre auf und singt die Rolle der WOGLINDE in Das Rheingold bei den Salzburger Festspielen und in der Berliner Philharmonie. Sie gibt ihr Debüt an der Opéra de São Paulo als Sopran in einer Bühnenproduktion von Brahms’ Deutschem Requiem. Ihr Spanien-Debüt feiert sie mit Beethovens 9. Sinfonie in Valladolid. Louise Foor wurde zudem zum Weihnachtskonzert im Königlichen Schloss in Belgien eingeladen und kehrt als Sopran in Le Martyre de Saint Sébastien an die Oper Metz zurück.
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| KRITIKEN |
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| Cuvillies Theater München – Lucrezia / Der Mond – LUCREZIA |
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Sopranistin Louise Foor singt und spielt die Titelrolle Lucrezia. Der dritte Moment ist fast ausschließlich eine Arie der Lucrezia. Eindringlich, verletzt, entschlossen, mit kraftvoller heller klarer Stimme zeichnet Louise Foor ein präzises Bild der Gefühlslage der vergewaltigten Lucrezia.
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Klassik begeistert
klassik-begeistert.de
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…und dafür ähnlich lautstark gefeiert wird wie Louise Foor für ihre anrührende Gestaltung der Titelheldin.
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BR-Klassik
br-klassik.de
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| Opéra de Bordeaux – Les Pêcheurs de Perles – LEILA |
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An ihrer Seite entdecken wir mit gleicher Freude die junge belgische Sopranistin Louise Foor, deren Timbre so klar wie Bergkristall ist und jeder ihrer Nuancen einen natürlich berührenden Charakter verleiht. Die zugleich starke und zerbrechliche Gestalt der jungen Frau spiegelt sich mit bestechender Klarheit in der anmutigen Silhouette der Sängerin wider, und wir werden uns noch lange an ihr mitreißendes und ergreifendes „Comme autre fois“ erinnern, das in einem zarten Legato dahingleitet, genauso wie wir die Konfrontation mit Zurga in einem Zustand wütender Verzweiflung nicht so schnell vergessen werden!
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Classique News
classiquenews.com
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Mit Louise Foor und Jonah Hoskins wagte Bordeaux das lobenswerte und zugleich riskante Unterfangen, auf junge Talente zu setzen. Foor stellt ihr stimmliches Können in einer Brahma-Anrufung unter Beweis, die mit virtuosen Verzierungen und einem zarten Triller verziert ist...
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Forum Opéra
forumopera.com
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Die belgische Sopranistin besitzt ein geschmeidiges, helles Timbre, das Virtuosität erahnen lässt, gepaart mit einer schlanken Figur: Ihre überzeugende Léila verspricht eine authentische Juliette in Gounods Oper.
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Transfuge
transfuge.fr
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| Théâtre La Monnaie – Carmen – FRASQUITA |
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…und Louise Foor als Frasquita makellos sind.
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Bachtrack
bachtrack.com
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| Opéra de Metz – La Rondine – LISETTE |
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Louise Foor verkörpert das Dienstmädchen mit dem nötigen Charme und verleiht ihr einen bemerkenswert angenehmen, flötenartigen Sopran. Dieser jungen belgischen Künstlerin scheint eine glänzende Zukunft bevorzustehen, wenn sie weiterhin ihre Bühnenpräsenz und ihre erfrischend natürliche Musikalität durch kluge Rollenwahl unter Beweis stellt.
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Première Loge
premiereloge-opera.com
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Louise Foors Lisette ist ein Genuss. Ihre makellosen hohen Töne ergänzen perfekt ihre brillante Darbietung, die das komödiantische Potenzial der Rolle meisterhaft ausbalanciert.
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Forum Opéra
forumopera.com
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