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In der Spielzeit 2025/26 ist Dominic Barberi als IL RE in Aida an der Staatsoper Berlin, in der JOHANNES -PASSION mit der Königlichen Philharmonie Kopenhagen, als THESEUS in Midsummer Night’s Dream am Theater Münster und als DALAND in Der fliegende Holländer am Theater Osnabrück zu erleben.
Internationale Gastspiele führten den Bass zuletzt an die Opéra Bastille Paris als ERSTER SOLDAT in Salome, als DER EINARMIGE in Strauss‘ Die Frau ohne Schatten und COLLATINUS in Rape of Lucretia an die Opéra Toulouse, als GRAVIS und THEOLOGE in Busonis Doktor Faust zum Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, als ERSTEN SOLDATEN an das Theater Lübeck sowie zum Concertgebouw Amsterdam, als COLLINE in La Boheme an das Luzerner Theater. In der Philharmonie Essen und mit dem RIAS Kammerchor Berlin und der Akademie für Alte Musik sang er die Matthäus-Passion.
An der Deutschen Oper Berlin war er der EINARMIGE in Frau ohne Schatten, der WODNIK in Rusalka und CONTE WALTER in Luisa Miller am Theater Osnabrück.
In der Spielzeit 2021/22 kehrte er als ALIDORO in La Cenerentola an die Opéra de Montpellier zurück, wo er bereits 2019 den BOTTOM in Brittens A Mid-summer Night's Dream erfolgreich verkörpert hatte. In Prokofjews Die Nase war er an der Komischen Oper Berlin, als ANGELOTTI in Tosca an der Oper Leipzig und als BOTTOM in A Midsummer Night’s Dream an der Opéra de Lille zu erleben.
Von 2018 bis 2020 war Dominic Barberi Mitglied des Ensembles am Nationaltheater Mannheim, wo er u.a. den ALIDORO, ANGELOTTI, TITUREL in Parsifal, HANS SCHWARZ in Die Meistersinger, DON FERNANDO in Fidelio und FIGARO in Le nozze di Figaro verkörperte.
Von 2015 bis 2018 war der junge Bass Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden und wurde dabei von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung durch ein Stipendium unterstützt. Er fiel hier in Rollen auf wie dem L’OSTE in Manon Lescaut, ZWEITER GEHARNISCHTER in Die Zauberflöte, TOM in Un ballo in maschera, PIETRO in Simone Boccanegra, ZWEITER GRALSRITTER in Parsifal, ZWEITER SOLDAT in Salome. Zu den Höhepunkten an der Staatsoper Berlin zählten für ihn der COLLINE in La Bohème und der SARASTRO in Die Zauberflöte.
Dominic Barberi ist in England geboren und schloss sein Studium am Royal Conservatoire of Scotland bei Stephen Robertson mit Auszeichnung ab. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Francisco Araiza, Deborah Polaski, Dame Ann Murray, Olaf Bär, David Syrus, Brigitte Fassbaender und Sir Thomas Allen.
Der junge Bass trat in ganz Großbritannien als Gast-Solist in zahlreichen Produktionen auf, u.a. in Rossinis Petite Messe solennelle, Dvořáks Stabat Mater, Michael Tippetts A Child of our time, Haydns Die Schöpfung und Mendelssohn-Bartholdys Elias sowie in Kopenhagen in Händels Messiah.
2014 gab er sein Debüt an der Opera North als FAMIGLIARI in „L’incoronazione di Poppea“. Weitere Engagements führten ihn an die Scottish Opera, die ABAO Bilbao, zu den Bregenzer Festspielen, zum Festival Gut Immling , and das Anhaltischen Theater Dessau, oder das Staatstheater Braunschweig. Als ALVISE in Ponchiellis La Gioconda war er am Landestheater Innsbruck erfolgreich.
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