Katja STARKE  Mezzosopran
 
  BIOGRAPHIE  

 

"Die große Entdeckung des Abends aber war Katja Starke. Sie meisterte ihre hochdramatische Rolle mit mitreißender Leidenschaft." Westfalen-Blatt

schrieb das Westfalen-Blatt über das Debüt von Katja Starke als EBOLI in Don Carlo am Theater Bielefeld zu Beginn der Saison 2016/17. Hier war sie zuvor schon als ZIA PRINCIPESSA in Suor Angelica erfolgreich.

Katja Starke studierte Gesang an der Hochschule für Musik in Würzburg, bei Prof. H. Günter, in Zürich, E. Coelho in Wien, H. Raymond in Genf und Nicola Martinucci. Sie war Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und des Opernhauses Zürich. Meisterklassen führten sie zu Brigitte Fassbaender, Thomas Hampson, Elisabeth Schwarzopf, Charlotte Lehmann, Laszlo Polgar.

Nach ihrem Studium war sie zunächst zwei Jahre lang Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. Hier war sie bereits als ANNINA in La Traviata, DONNA FULVIA in La Pietra del Paragone, ALISA in Lucia di Lammermmoor, FLORENCE PIKE in Albert Herring, GIOVANNA in Rigoletto, NINETTA in I Vespri Siciliani zu erleben. Von 2004 bis 2013 gehörte Katja Starke zum Ensemble des Theaters St. Gallen, wo sie ein breites Spektrum an Partien sang, u.a. die ADALGISA in Bellinis Norma, die DONNA ELVIRA in Mozarts Don Giovanni, die DORABELLA, in Cosi fan tutte, 3. DAME in Die Zauberflöte, Frau REICH in Lustige Weiber von Windsor, den KOMPONIST in Ariadne auf Naxos, HÄNSEL in Hänsel und Gretel, LOLA in Cavalleria Rusticana, OLGA in Eugen Onegin, ORLOVSKI in Fledermaus, POLLINA in Pique Dame, SONJETKA in Lady Macbeth von Mzensk, ULRICA in Un ballo in mascera sowie die CARMEN in der gleichnamigen Oper von Georges Bizet.

2007 sang sie bei der Silvestergala am Opernhaus Zürich an der Seite von Cecilia Bartoli die Tisbe in Rossinis La Cenerentola. Auf einer Konzertreise, die sie 2005 durch Italien führte, sang sie den Mezzopart in Mozarts Requiem mit dem Orchester Filarmonica Arturo Toscanini unter der Leitung von Yuri Temirkanov.

Gastengagements führten Katja Starke zuletzt wieder an das Opernhaus Zürich als Suzuki in Madama Butterfly, an das Theater St. Gallen als KOMPONIST in Ariadne auf Naxos, an die Opera Dijon als ERDA in Rheingold und Siegfried und als KABANICHA in Katja Kabanova sowie an die Staatsoper Hannover als ULRICA in Un ballo in maschera.

In der Saison 2017/18 wird Katja Starke die KABANICHA in Katja Kabanova am Theater Aachen singen, sowie die EBOLI in Don Carlo am Theater Münster, die 3. DAME in Die Zauberflöte am Theater Bielefeld. Die Alt-Partie in Mahlers 2. SINFONIE singt sie mit dem Sinfonieorchester Aachen.

 

 
 
 
KRITIKEN
 
Theater Aachen - Katja Kabanova - KABANICHA
Und hier ragt,...., die außerordentliche Altistin Katja Starke heraus, die für die Kabanicha eine berückende Körpersprache und hinreißende Töne findet.
Aachener Zeitung
www.aachener-zeitung.de
Theater Bielefeld – Don Carlos - EBOLI
Wenn die von Carlos zurückgewiesene Eboli Rache schwört, hebt Katja Starke mit ihrem funkelnden Mezzo und scheinbar müheloser Durchschlagskraft und guter Technik ab. Überzeugend ist sie aber auch im Lyrischen, wie sie in der Arie „O don fatale" unter Beiweis stellt.
Westfalen Blatt Oktober 2016
Katja Starke verfügt als Eboli über eine voluminöse Mittellage und überzeugt in ihrer berühmten Arie "O don fatale" mit großen dramatischen Ausbrüchen in den Höhen.
Online Musik Magazin
www.omm.de
Theater Bielefeld - Il Trittico - ZIA PRINCIPESSA
Angelicas Begegnung mit ihrer Tante ,..., ist an Intensität nicht zu überbieten. Katja Starke legt in den unerbittlichsten Momenten dieser Figur eisige Kälte und stählerne Kraft in ihre makellos geführte und fokussierte Stimme
Neue Westfälische, 2. Mai 2016
Staatsoper Hannover - Un ballo in maschera - ULRICA
Katja Starke eine weich geerdete Ulrica
Wolfenbüttler Zeitung
www.wolfenbuetteler-zeitung.de
 
 
 
SZENENFOTOS
Theater Bielefeld – Don Carlos - EBOLI