Helena KÖHNE  Mezzosopran
 
  BIOGRAPHIE  

 

‚Aber unter diesen Damen vom Liebesgrill gab es eine, die alles toppte - Helena Köhne‘

'..die dralle, sehr witzige Ms. Quickly von Helena Köhne mit ihrer Erda-haften Stimme..'

so berichtete die Presse begeistert über den Auftritt von HELENA KÖHNE als MS QUICKLY in der Premiere am Nationaltheater Weimar. HELENA KÖHNE studierte am Hamburger Konservatorium bei Klaus Bülow und an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Jutta Schlegel Gesang. Im Sommer 2003 legte Sie Ihr Diplom ab und wurde danach von Ruthild Engert künstlerisch betreut.

Die Sängerin war Stipendiatin der Walter Kaminski Stiftung und Halbfinalistin des Bundeswettbewerbes Gesang sowie Preisträgerin des Hanns Eisler Wettbewerbes für Interpretation zeitgenössischer Musik in der ‚ein Frau‘ - Oper SWAP von Nicolai Zinke.

An der internationalen Bach Akademie (Ltg. Helmut Rilling) nahm Sie bei Ingeborg Danz ebenso teil wie an szenischen Workshops mit Vera Nemirova an der Akademie der Künste in Berlin.

Eine rege Konzerttätigkeit führte HELENA KÖHNE mit Werken wie dem Weihnachtsoratorium, dem Mozart-Requiem, dem Schumann Requiem, Frank Martins ‚In Terra Pax‘, verschiedenen Passionen in die Berliner Philharmonie, die Musikhalle Hamburg, die Oetkerhalle Bielefeld uvm.

‚Die Palme indes gebührte der Altistin Helena Köhne für das mit fesselnder erzählerischer Ausdruckskraft erfüllte ausladende Christus-Bild des 3. Teils.‘
Neue Westfälische

‚…allen voran Helena Köhne. Die Altistin beschwor im dritten Teil mit schillernder stimmlicher Farbgebung und intensiver Einfühlung das Bild des geopferten Jesu.‘
Westfalenblatt

Mit Opern- und Operettenpartien ihres Fachs gastierte die Sängerin u.a. an der Neuköllner Oper und den Theatern in Brandenburg, Freiburg und Kassel sowie beim Opernfestival „ Oper Oder Spree“.

Hier sang sie mit großem Erfolg u.a. die CZIPRA, die PALMATICA, die 3. DAME, die LUCILLA in Rossinis „La scala di seta“, die FORTUNATA in Madernas Satyricon ebenso, wie die ULRICA im Maskenball.

Im Frühjahr 2012 war Helena Köhne als MUTTER in der Braunfels Oper Die Verkündigung am Pfalztheater Kaiserslautern und als FILIPJEWNA in Eugen Onegin am Theater Görlitz engagiert.

In der Saison 12/13 war sie auch als ADELAIDE in Arabella und MARTHE SCHWERTLEIN in Faust am Nationaltheater Weimar sowie in Mahlers 8. Sinfonie in der Berliner Philharmonie zu erleben.

In der Saison 13/14 debutierte sie als ALTE BURYA in Jen¨fa. Am Theater Görlitz und am Staatstheater Oldenburg war sie als FILIPJEWNA in Eugen Onegin erfolgreich. In der Saison 14/15 singt sie u.a. die ANNINA am Staatstheater Wiesbaden und die ADELAIDE im Vogelhändler bei den Eutiner Festspielen. An das Staatstheater Wiesbaden kehrte sie 15/16 als AMME in Boris Godunov zurück und verkörperte WESENERS ALTE MUTTER in Zimmermanns Soldaten anlässlich der Maifestspiele 2016. Als ADELAIDE war sie bei den Eutiner Festspielen wieder erfolgreich und die 3. DAME in Die Zauberflöte sang sie in der Inszenierung von Barrie Kosky am Gran Teatre del Liceu, Barcelona.

Künftige Engagements führen die Altistin u.a. als ALTE BURIJA in Jenufa an die Opern in Dijon und Caen. WESENERS MUTTER in Die Soldaten wird sie an der Staatsoper Nürnberg verkörpern.

 

 
 
 
 
KRITIKEN
 
Staatstheater Wiesbaden - Boris Godunov - AMME
'Ihnen zur Seite steht der dunkle Alt von Helena Köhne.'
Der neue Merker
www.der-neue-merker.eu
'...währenddessen als matronenhafte Amme Helena Köhne im pastosen Altregister auftrumpfte.'
Der neue Merker
www.der-neue-merker.eu
Staatstheater Wiesbaden - La Traviata - ANNINA
'Als Annina überzeugte mit profundem Stimmmaterial Helena Köhne.'
Der Opernfreund
www.deropernfreund.de
Theater Görlitz - Jenufa - ALTE BURYJA - April 2014
'Überragend dabei die Gestaltungskraft der Solisten, als alte Buryja Helena Köhne.'
Sächsiche Zeitung - April 2014
'...in den weiteren Rollen gefielen vor allem die den ersten Akt mit prägenden Helena Köhne als Großmutter Buryja (satte Altstimme mit vorbildlicher Phrasierung)'
Sven Köhler
Arabella - ADELAIDE - Nationaltheater Weimar
'Helena Köhne als seine Frau überzeugte mit Klangschönheit und ebenfalls guter Darstellung'
Klaus Billand, Der neue Merker
 
 
 
SZENENFOTOS
Eutiner Festspiele - Der Vogelhändler - ADELAIDE
 
Eutiner Festspiele - Der Vogelhändler - ADELAIDE
 
Eutiner Festspiele - Der Vogelhändler - ADELAIDE
 
Theater Görlitz - Jenufa - ALTE BURYA
 
Staatstheater Oldenburg - Eugen Onegin - FILIPJEWNA
 
Nationaltheater Weimar - Falstaff
Foto Erhard Driesel
 
Nationaltheater Weimar - Falstaff
Foto Erhard Driesel