Marek GASZTECKI Bass
 
  BIOGRAPHIE  

 

Der international renommierte Bass, der regelmäßig an der Nederlandse Opera Amsterdam gastiert, reüssierte letztes Jahr äußerst erfolgreich als SPARAFUCILE und BASILIO an der Volksoper Wien, als GRAF WALDNER und KOMTUR am Theater Aachen sowie in Detlev Glanerts CALIGULA an der Oper Frankfurt.

Herr Gasztecki sang den KÖNIG MARKE in Peking bei der chinesischen Erstaufführung von Tristan und Isolde. Bei den Salzburger Festspielen gastierte er in Busonis Doktor Faust, bei den Opernfestspielen in Heidenheim als ROCCO und in Detroit als DALAND.

Große Aufmerksamkeit errang Herr Gasztecki in Japan mit seiner Interpretation des KÖNIG LEAR bei der Uraufführung von Hosokawas The Vision of Lear.

Herrn Gaszteckis internationale Karriere führte ihn des Weiteren an die Mailänder Scala, an die Opéra Bastille sowie an die Opernhäuser von Amsterdam, Brüssel, Edinburgh, Hamburg und Stuttgart, wo er mit Regisseuren wie Willy Decker, Peter Mussbach, Johannes Schaaf, Peter Stein und Dirigenten wie Ivor Bolton, Myung Whun Chung, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnanyi, Hartmut Hänchen, Nikolaus Harnoncourt, John Mauceri, Kent Nagano, Antonio Pappano und Kirill Petrenko zusammenarbeitete.

Im Rahmen seiner regen Konzerttätigkeit arbeitete der Bassist mit dem Orchestra di Accademia Santa Cecilia, den Berliner Sinfonikern, dem China Philharmonic Orchestra, dem Nacional Orquesta Sinfonica d`Espana, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Orchestra Maggio Musicale Fiorentino und dem Osaka Symphonie Orchestra zusammen.

Die Gestaltung zahlreicher Opernrollen wie KASPAR, LEPORELLO, EREMITEN, CUNO, 2.HANDWERKSBURSCHE und BROGNI (Halevy Die Jüdin) in seinen ersten Festengagements an den Staatstheatern von Darmstadt und Nürnberg führten dazu, dass er bereits 1994 die Auszeichnung als Nachwuchskünstler des Jahres der Zeitschrift Opernwelt erhielt. Zudem war er Preisträger beim Internationalen Wettbewerb in Toulouse.

Das Repertoire des Bassisten umfasst mittlerweile ein breites Spektrum von ca. 80 Opernrollen sowie 35 Konzertpartien von der Klassik bis zur Moderne.

In der Spielzeit 2012/2013 debutierte Herr Gasztecki u.a. am Teatr Wielki Warschau, an der polnischen Nationaloper. Sein Debut als PADRE GUARDIANO in La Forza del Destino macht er zur Saisoneröffnung 13/14 am Landestheater Innsbruck.

 

 
 
 
KRITIKEN
 
La Forza del destino - PADRE GUARDIANO - September 2013
'...rettete Marek M. Gasztecki mit seinem runden, herrlich dunkel timbrierten Bass als PadreGuardiano die Ehre der Männer. '
Der neue Merker
'Marek M. Gastecki als herausragendem Guardiano.'
Kronenzeitung
'Wie übrigens auch Marek M. Gastezcki als Pater Guardiano. Er sang eine makellose, berühende Bassrolle.
Stadtblatt Innsbruck